Luntenschlossgewehre

Mit der Erfindung des Luntenschlosses, das vom 15. bis zum 17. Jahrhundert in Gebrauch war, musste keine brennende Lunte mehr von außen an das Gewehr herangehalten werden, sie wurde nun in einen Luntenhalter eingeklemmt. Die Gewehre konnten also von einer einzigen Person bedient werden. Der Schütze hatte beide Hände frei, um die Waffe zu halten, und außerdem die Möglichkeit, während des Abdrückens zu zielen.
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